Datenschutz-Audit: Klarheit in wenigen Tagen
Wo stehen Sie wirklich? Das Audit erfasst alle Verarbeitungen, bewertet die Risiken und liefert einen priorisierten Maßnahmenplan – keine 80-seitige Norm-Tapete, sondern eine Liste, die Sie abarbeiten können.
Was Sie erhalten
- Vollständige Bestandsaufnahme
- Risikobewertung je Verarbeitung
- Priorisierter Maßnahmenkatalog
- Aufwands- und Zeitschätzung
- Managementtaugliche Zusammenfassung
Kurz beantwortet: Ein Datenschutz-Audit ist die systematische Prüfung, wie ein Unternehmen personenbezogene Daten verarbeitet und ob dies den Anforderungen der DSGVO entspricht. Geprüft werden Verarbeitungstätigkeiten, Rechtsgrundlagen, Betroffenenrechte, Auftragsverarbeiter, technische und organisatorische Maßnahmen sowie die Dokumentation. Ergebnis ist ein priorisierter Maßnahmenplan.
Was wir prüfen
- Welche personenbezogenen Daten werden wo und wozu verarbeitet?
- Gibt es für jede Verarbeitung eine tragfähige Rechtsgrundlage?
- Ist das Verarbeitungsverzeichnis nach Art. 30 DSGVO vollständig und aktuell?
- Sind alle Auftragsverarbeiter vertraglich gebunden und geprüft?
- Werden Betroffenenrechte fristgerecht bedient?
- Sind technische und organisatorische Maßnahmen angemessen und dokumentiert?
- Existiert ein funktionierender Prozess für Datenpannen?
- Sind Mitarbeitende geschult und auf Vertraulichkeit verpflichtet?
- Werden Löschfristen definiert und tatsächlich umgesetzt?
Ablauf
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Vorbereitung
Wir sichten vorhandene Unterlagen und stimmen ab, wer aus welchem Bereich Auskunft geben kann.
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Erhebung
Strukturierte Interviews mit den Fachbereichen – meist ein bis zwei Tage, remote oder vor Ort.
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Bewertung
Abgleich mit den gesetzlichen Anforderungen und Einordnung der Risiken nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere.
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Bericht
Sie erhalten einen verständlichen Bericht mit Ampelbewertung, konkreten Maßnahmen, Prioritäten und Aufwandsschätzung.
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Umsetzung
Auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung – im Mandat als externer Datenschutzbeauftragter oder projektbezogen.
Wichtig: Ein Audit ist keine Prüfung gegen Sie, sondern für Sie. Alles, was wir finden, hätte auch eine Aufsichtsbehörde oder ein Kunde finden können – nur dass Sie es jetzt in Ruhe beheben können.
Häufige Fragen
Wie lange dauert ein Datenschutz-Audit?
Für ein mittelständisches Unternehmen typischerweise ein bis zwei Tage Erhebung plus Auswertung. Den Bericht erhalten Sie in der Regel innerhalb von zwei Wochen nach den Interviews.
Was kostet ein Datenschutz-Audit?
Der Aufwand richtet sich nach Größe und Komplexität. Im Mandat als externer Datenschutzbeauftragter ist das Einstiegsaudit bereits enthalten – ab 190 € monatlich. Als eigenständiges Projekt erstellen wir ein Festpreisangebot.
Müssen wir uns darauf vorbereiten?
Kaum. Hilfreich ist, wenn vorhandene Unterlagen wie Verträge, Verzeichnisse oder IT-Dokumentation greifbar sind und die Ansprechpartner aus den Fachbereichen Zeit für ein Gespräch haben.
Was passiert mit den Ergebnissen?
Sie bleiben bei Ihnen. Wir erstellen den Bericht für Ihre Geschäftsleitung; eine Weitergabe an Dritte erfolgt selbstverständlich nicht.
Wissen, wo Sie stehen.
Ein kurzes Gespräch genügt, um den passenden Auditumfang für Ihr Unternehmen festzulegen.
