Was kostet ein externer Datenschutzbeauftragter?
Kurz: bei CMD ab 190 € im Monat für Unternehmen bis 20 Beschäftigte – als Festpreis, inklusive Managementsystem und aller laufenden Aufgaben. Hier finden Sie die vollständige Aufstellung, die Preistreiber und einen ehrlichen Vergleich zur internen Lösung.
Preis auf einen Blick
- Externer DSB ab 190 € / Monat
- Externer ISB ab 490 € / Monat
- KI-Readiness-Check ab 1.450 € einmalig
- Schriftliches Festpreisangebot vorab
- Alle Preise zzgl. USt.
Kurz beantwortet: Ein externer Datenschutzbeauftragter kostet im deutschen Mittelstand typischerweise zwischen 150 und 800 € pro Monat, abhängig von Unternehmensgröße und Risikoprofil. Bei CMD startet das vollständige Mandat bei 190 € monatlich zzgl. USt. für Unternehmen bis 20 Beschäftigte, inklusive aller laufenden Pflichtaufgaben und des digitalen Managementsystems.
Was im Preis enthalten ist
Viele Anbieter arbeiten mit niedrigen Grundpreisen und rechnen die eigentliche Arbeit stundenweise ab. Bei uns ist das Mandat vollständig – die folgenden Leistungen sind im Monatsbetrag enthalten:
- Formelle Benennung und Meldung der Kontaktdaten an die Aufsichtsbehörde
- Datenschutz-Audit mit priorisiertem Maßnahmenkatalog
- Aufbau und Pflege des Verarbeitungsverzeichnisses nach Art. 30 DSGVO
- Prüfung und Verhandlung von Auftragsverarbeitungsverträgen
- Begleitung von Datenschutz-Folgenabschätzungen
- Bearbeitung von Betroffenenanfragen innerhalb der gesetzlichen Fristen
- Sofortsupport bei Datenpannen inklusive 72-Stunden-Meldung
- Jährliche Mitarbeiterschulung und schriftlicher Tätigkeitsbericht
- Digitales Managementsystem für Ihre gesamte Dokumentation
Was den Preis beeinflusst
| Faktor | Wirkung auf den Preis |
|---|---|
| Zahl der Beschäftigten mit Datenzugriff | Wesentlicher Faktor – mehr Personen bedeuten mehr Prozesse und Schulungsaufwand |
| Anzahl der Verarbeitungstätigkeiten | Jeder Prozess muss erfasst, bewertet und dokumentiert werden |
| Sensibilität der Daten | Gesundheits-, Sozial- oder Bewerberdaten erhöhen Prüftiefe und Risiko |
| IT-Landschaft und Dienstleister | Jedes System und jeder Auftragsverarbeiter erfordert Prüfung und Vertrag |
| Internationale Datentransfers | Drittlandtransfers erfordern zusätzliche Garantien und Dokumentation |
| Ausgangslage | Ein gepflegtes Datenschutzniveau senkt den Initialaufwand spürbar |
Intern oder extern – die ehrliche Rechnung
Die Frage ist selten „190 € oder nichts“, sondern „190 € oder eigene Ressourcen“. Was bei der internen Lösung häufig übersehen wird:
| Kostenblock | Interner DSB | Externer DSB |
|---|---|---|
| Personalkosten | Anteiliges Gehalt für die Rolle | Im Festpreis enthalten |
| Grundausbildung | Mehrtägige Zertifikatsschulung | Entfällt |
| Jährliche Fortbildung | Verpflichtend, laufend | Entfällt |
| Fachliteratur, Software | Zusätzlich zu beschaffen | Managementsystem inklusive |
| Vertretung bei Ausfall | Nicht geregelt | Team mit fester Vertretung |
| Kündigungsschutz | Sonderschutz, ein Jahr nachwirkend | Ordentlich kündbar |
| Haftungsrisiko | Verbleibt im Unternehmen | Berufshaftpflicht des Dienstleisters |
Rechnen Sie ehrlich: Schon die Grundausbildung und die jährliche Fortbildung einer internen Fachkraft übersteigen in vielen Fällen die Jahreskosten eines externen Mandats – bevor überhaupt eine Stunde Datenschutzarbeit geleistet wurde.
Unsere Preise im Überblick
Alle Preise verstehen sich zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Verbindlich ist ausschließlich das schriftliche Angebot nach dem Erstgespräch.
Was kostet ein Datenschutzbeauftragter für kleine Unternehmen?
Für Betriebe bis etwa 20 Beschäftigte beginnt die laufende Betreuung bei uns bei 190 € im Monat als Festpreis. Das sind rund 2.280 € im Jahr – weniger, als eine einzige Zertifikatsschulung für eine interne Kraft kostet, und ein Bruchteil des Aufwands, den die Rolle intern tatsächlich bindet.
Die Rechnung, die selten jemand aufmacht
Ein interner Datenschutzbeauftragter ist nicht kostenlos, nur weil kein Honorar fließt. Realistisch für ein Unternehmen mit 25 Beschäftigten:
| Posten | Intern | Extern bei CMD |
|---|---|---|
| Grundausbildung zum DSB | 1.500 bis 3.000 € einmalig | entfällt |
| Jährliche Fortbildung | 600 bis 1.200 € pro Jahr | entfällt |
| Arbeitszeit für die Rolle | 4 bis 8 Stunden im Monat | entfällt |
| Fachliteratur und Software | zusätzlich zu beschaffen | im Festpreis enthalten |
| Kündigungsschutz | besteht für die Dauer der Benennung und ein Jahr danach | entfällt |
| Vertretung bei Ausfall | nicht geregelt | im Festpreis enthalten |
Die Arbeitszeit ist dabei der Posten, der am häufigsten unterschätzt wird. Vier Stunden im Monat sind bei einem Bruttostundensatz von 45 € bereits 180 € – ohne Ausbildung, ohne Fortbildung, ohne Software und ohne die Haftungsfrage.
Gibt es versteckte Kosten?
Bei uns nicht. Im monatlichen Festpreis enthalten sind die Benennung und Meldung beim BayLDA, die Pflege des Verarbeitungsverzeichnisses, die Prüfung der Auftragsverarbeitungsverträge, die Bearbeitung von Betroffenenanfragen und die Unterstützung bei einer Datenpanne. Nicht enthalten sind Leistungen, die nicht zur Rolle gehören: eine ISO-27001-Zertifizierung, eine Datenschutz-Folgenabschätzung für ein großes Projekt oder die Begleitung eines Behördenverfahrens. Diese werden vorab schriftlich angeboten, nie nachträglich berechnet.
Wie kommen Sie zu einem konkreten Angebot?
Der Preis hängt an Beschäftigtenzahl, Zahl der Verarbeitungstätigkeiten, Sensibilität der Daten und Ihrem Ausgangsniveau. Diese vier Punkte klären wir im kostenfreien Erstgespräch in etwa 20 Minuten, danach erhalten Sie ein schriftliches Festpreisangebot. Wenn Sie vorab wissen wollen, wo Sie stehen: Der DSGVO-Check beantwortet in sieben Fragen, ob überhaupt Benennungspflicht besteht und wie vollständig Ihre Dokumentation ist.
Häufige Fragen zu den Kosten
Was kostet ein externer Datenschutzbeauftragter pro Monat?
Bei CMD beginnt das Mandat ab 190 € monatlich zzgl. USt. für Unternehmen bis 20 Beschäftigte. Der Preis umfasst Benennung, Behördenmeldung, Audit, Verarbeitungsverzeichnis, AV-Verträge, Datenpannen-Support, Betroffenenanfragen, jährliche Schulung und das digitale Managementsystem. Größere Organisationen erhalten ein individuelles Festpreisangebot.
Wovon hängt der Preis ab?
Maßgeblich sind die Zahl der Beschäftigten mit Datenzugriff, die Anzahl und Sensibilität der Verarbeitungstätigkeiten, die Zahl der eingesetzten IT-Systeme und Dienstleister sowie besondere Anforderungen wie Videoüberwachung, Gesundheitsdaten oder internationale Datentransfers. Ein Handwerksbetrieb mit 25 Mitarbeitenden liegt deutlich unter einem Personaldienstleister mit 200.
Gibt es versteckte Zusatzkosten?
Nein. Sie erhalten vor Beauftragung ein schriftliches Festpreisangebot. Datenpannen, Betroffenenanfragen, Behördenkommunikation und die jährliche Schulung sind enthalten – genau die Posten, die bei Stundenmodellen teuer werden.
Ist ein interner Datenschutzbeauftragter günstiger?
In der Regel nicht. Zum anteiligen Gehalt kommen Grundausbildung, jährliche Fortbildung, Fachliteratur und Dokumentationssoftware. Hinzu kommt der Sonderkündigungsschutz nach § 6 Abs. 4 BDSG, der noch ein Jahr nach der Abberufung fortwirkt und die Personalplanung bindet. Rechnerisch liegt ein interner DSB im Mittelstand meist beim Mehrfachen eines externen Mandats.
Wie lange läuft der Vertrag?
Das Mandat läuft in der Regel jährlich und ist ordentlich kündbar. Anders als beim internen Datenschutzbeauftragten entsteht kein Sonderkündigungsschutz.
Was kostet es, keinen Datenschutzbeauftragten zu haben?
Der Verstoß gegen die Benennungspflicht kann mit bis zu 10 Mio. € oder 2 % des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden (Art. 83 Abs. 4 DSGVO). Hinzu kommen die eigentlichen Folgekosten: Aufarbeitung von Datenpannen, Anwaltskosten, verlorene Ausschreibungen und Reputationsschaden.
Was kostet ein Datenschutzbeauftragter für kleine Unternehmen?
Bei uns ab 190 € im Monat für Betriebe bis etwa 20 Beschäftigte, als Festpreis und ohne Nebenkosten. Das sind rund 2.280 € im Jahr. Zum Vergleich: Allein die Grundausbildung einer internen Kraft kostet einmalig 1.500 bis 3.000 €, dazu kommen Fortbildung, Software und vier bis acht Arbeitsstunden im Monat.
Was kostet ein externer Datenschutzbeauftragter im Jahr?
Bei 190 € im Monat sind es 2.280 € im Jahr zuzüglich Umsatzsteuer. Der Betrag ist über die Vertragslaufzeit fest und ändert sich nicht, wenn eine Betroffenenanfrage eingeht oder ein Dienstleister neu geprüft werden muss.
Wie bekomme ich ein verbindliches Angebot?
Im kostenfreien Erstgespräch klären wir Beschäftigtenzahl, Zahl der Verarbeitungstätigkeiten, Sensibilität der Daten und Ihr Ausgangsniveau – das dauert etwa 20 Minuten. Danach erhalten Sie ein schriftliches Festpreisangebot. Ohne dieses Gespräch wäre jede Zahl geraten.
Ist der günstigste Anbieter die richtige Wahl?
Selten. Angebote unter 100 € im Monat decken meist nur die formale Benennung ab – das Verarbeitungsverzeichnis, die Verträge und die Schulungen bleiben bei Ihnen. Im Prüffall zählt aber genau diese Dokumentation, nicht der Name auf dem Meldeformular. Entscheidend ist, welche Leistungen im Preis stehen und ob jemand zu Ihnen ins Haus kommt.
Wie hoch ist der Stundensatz eines externen Datenschutzbeauftragten?
Wir arbeiten in der laufenden Betreuung nicht mit Stundensätzen, sondern mit einem monatlichen Festpreis ab 190 €. Der Grund ist praktischer Natur: Wer nach Stunden abrechnet, erzieht seine Mandanten dazu, nicht anzurufen – und genau der kurze Anruf vor der Entscheidung verhindert die teuren Fehler. Stundensätze vereinbaren wir nur für klar abgegrenzte Einzelprojekte außerhalb der Rolle, etwa eine Datenschutz-Folgenabschätzung für ein großes Vorhaben. Diese werden vorab schriftlich angeboten.
Wofür ist ein Datenschutzbeauftragter zuständig?
Für die Überwachung der Einhaltung der DSGVO im Unternehmen: Er unterrichtet und berät, überwacht die Einhaltung der Vorschriften, berät bei der Datenschutz-Folgenabschätzung, arbeitet mit der Aufsichtsbehörde zusammen und ist deren Anlaufstelle (Art. 39 DSGVO). Was er ausdrücklich nicht ist: verantwortlich für die Verarbeitung selbst. Die Verantwortung bleibt bei der Geschäftsleitung – der Datenschutzbeauftragte sorgt dafür, dass sie sie wahrnehmen kann.
Wann brauche ich einen externen statt einen internen Datenschutzbeauftragten?
Immer dann, wenn intern niemand die Rolle unabhängig und mit genug Zeit ausfüllen kann. Geschäftsführung, IT-Leitung, Personal- und Marketingleitung scheiden wegen des Interessenkonflikts aus. Bleibt eine andere Person, braucht sie Ausbildung, laufende Fortbildung und Sonderkündigungsschutz. In Unternehmen unter etwa 100 Beschäftigten ist die externe Lösung deshalb meist günstiger und belastbarer.
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Festpreisangebot in 30 Minuten geklärt.
Im kostenlosen Erstgespräch nehmen wir die wichtigsten Eckdaten auf. Sie erhalten anschließend ein schriftliches Angebot mit klarem Leistungsumfang.

