DSGVO-Beratung für den Mittelstand
Neue Software einführen, Daten in die Cloud verlagern, KI testen, einen Dienstleister in den USA beauftragen: Fast jede Geschäftsentscheidung hat eine Datenschutzdimension. Wir beantworten sie – verständlich, praxistauglich und ohne Standardgutachten.
Typische Beratungsanlässe
- Einführung neuer Software oder Cloud-Dienste
- Website, Tracking und Cookie-Consent
- Datenschutz-Folgenabschätzung
- Internationale Datentransfers
- Bewerbermanagement und Beschäftigtendatenschutz
Kurz beantwortet: DSGVO-Beratung unterstützt Unternehmen dabei, die Datenschutz-Grundverordnung in konkreten Situationen richtig anzuwenden – etwa bei der Einführung neuer Systeme, der Gestaltung von Verträgen, der Bewertung von Datentransfers oder der Durchführung einer Datenschutz-Folgenabschätzung. Sie kann punktuell für einzelne Projekte oder dauerhaft im Rahmen eines DSB-Mandats erfolgen.
Womit Mandanten zu uns kommen
Neue Software
Darf das Tool eingesetzt werden, welche Daten fließen wohin, welcher Vertrag ist nötig, braucht es eine Folgenabschätzung?
Website & Tracking
Consent-Banner richtig konfigurieren, Analyse- und Marketing-Tools rechtssicher einbinden, Datenschutzerklärung aktualisieren.
Beschäftigtendaten
Bewerbungsunterlagen, Zeiterfassung, E-Mail-Kontrolle, Homeoffice, BYOD – hier liegt erhebliches Konfliktpotenzial.
Drittlandtransfer
US-Cloud, Konzernmutter im Ausland, Support aus Drittstaaten: Welche Grundlage trägt und was ist zu dokumentieren?
Folgenabschätzung
Wann ist sie Pflicht, wie wird sie durchgeführt und wie dokumentiert man das Ergebnis belastbar?
Behördenkontakt
Anfrage oder Beschwerde von der Aufsichtsbehörde – wir formulieren mit und begleiten die Kommunikation.
Wie wir arbeiten
- Wir antworten in Entscheidungen, nicht in Gutachten – Sie sollen handeln können.
- Wir benennen Risiken ehrlich und sagen auch, wenn etwas unkritisch ist.
- Wir kennen die Realität im Mittelstand: begrenzte Zeit, begrenztes Budget, laufender Betrieb.
- Wir arbeiten mit spezialisierten Kanzleien zusammen, wenn es rechtsanwaltliche Vertretung braucht.
Häufige Fragen zur DSGVO-Beratung
Kostenloser Selbsttest: Sieben Fragen zeigen Ihnen, ob Sie einen Datenschutzbeauftragten benennen müssen und wo Ihre Dokumentation Lücken hat. Ohne Anmeldung, Ergebnis sofort. Zum DSGVO-Check
Was kostet eine DSGVO-Beratung?
Für abgegrenzte Fragestellungen erstellen wir ein Festpreisangebot. Wer dauerhaft Unterstützung braucht, fährt mit dem Mandat als externer Datenschutzbeauftragter ab 190 € monatlich meist deutlich günstiger – dort ist die laufende Beratung enthalten.
Beraten Sie auch ohne DSB-Mandat?
Ja. Viele Unternehmen haben einen internen Datenschutzbeauftragten und holen uns für einzelne Themen dazu – etwa bei Folgenabschätzungen, internationalen Datentransfers oder der Einführung neuer Software.
Ist das Rechtsberatung?
Wir beraten im Rahmen der Datenschutz-Compliance. Für rechtsanwaltliche Vertretung, etwa in Bußgeld- oder Klageverfahren, arbeiten wir mit spezialisierten Kanzleien zusammen und binden sie bei Bedarf ein.
Wie schnell bekommen wir eine Antwort?
Im laufenden Mandat melden wir uns am selben Arbeitstag. Bei Projektanfragen erhalten Sie in der Regel innerhalb von zwei Arbeitstagen eine erste Einschätzung.
Eine konkrete Frage?
Schildern Sie uns kurz Ihre Situation – oft lässt sich schon im Erstgespräch klären, wie groß das Thema wirklich ist.

